Hügel und Berge in Perricum

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Perricum ist an der West- und der Nordflanke von Gebirgen bestimmt: Im Westen erhebt sich der schneebedeckte Raschtulswall, im Norden bis auf die Halbinsel Trollnase die Trollzacken. Beide Gebirge sind unwirtlich und prägen mit dem, was sie hervorbingen und was in die Ebene drängt, die Grenzregionen.

Auf der Höhe des Flusses im Tal in der Baronie Gnitzenkuhl befindet sich ein seltsamer Felsen, Rothandfelsen genannt, der als Pilgerort im Tsa zu einem Ritual genutzt wird, und in den Namenlosen Tagen gemieden wird, weil dort ein Grab vieler Nebachoten sein soll, deren Geister zu jenen Tagen unruhig werden.

Darüber hinaus finden sich in der Ebene Perricums, die fruchtbar und flach ist, mitunter Kegelberge und Felsplateaus, die unvermutet aus der flachen Landschaft aufregen. Diese ""Gigantentrümmer" sind einzigartig und sowohl malerisch als auch nicht selten - wegen ihrer Bewohner - gefährlich.

Im Osten, vor der Marschenküste, befinden sich die Salzberge, die morastig und geheimnisvoll sind. Nur wenige Menschen wohnen in diesem unwirtlichen Landstrich.